05.10.1999

Dieser Traum, der mich zu verfolgen scheint

Das Verdrängen von den Augenblicken

In denen ich habe geweint

Drohte an den Tränen zu ersticken

Diese Angst in ihr selbst zu verbleiben

Nehme die Gegenwart kaum mehr wahr

Noch all die Dämone zu vertreiben

Macht mich lebendig und so starr

Die Wahrheit auch so fern im Sein

In der Schwäche und der Hilflosigkeit

Fühl ich mich so klein

Und noch immer von allem so weit!