28.01.1999

Alleine fühle ich mich und doch so wohl

Weil ich mir selbst vertraue, mich bin

Stärker zu sein als der Dämon

Der Dämon, der raubt den Lebenssinn

Und doch Erinnerungen mit Reuegefühlen

Angst, Wutausbrüche und Krämpfe

All das wird mich auch wieder berühren

Aber mit milderer Dämpfe

Obwohl die Zeit regiert

Herrscht und über manches bestimmt

Obwohl das Leben verliert

Und die Zeit wieder gewinnt

Den gütigen Dämon zu verstehen

Geheimnis, Frieden, Stille

Das positive zu sehen

Mit eigenem Willen

So weine doch im Alleinsein

Geniesse die ruhige Zeit

Aber bleibe gewissenlos rein

Sonst ist die Reue nicht weit

Denn das Böse flammt in der Stille auf

Wo der Verstand gut hört und doch schweigt

Höre einfach nicht drauf

Wehre dich, sei dazu bereit!!